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Naja. Teilweise fiktive Geschichten von Begegnungen mit den großen Diktatoren des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit dabei Stalin, Hitler, Pol Pot, Castro und Che. Das ist maximal unterhaltsam, mehr aber nicht. Eher eigenwillig, weil man nie weiß, was Realität und was ausgedacht ist. Dass es sich so zugetragen haben könnte ist immer wahrscheinlich. Dass sozialistische Staaten ihre eigene Dialektik und verworrene Logik hatten: klar. Aber ein ganzes Buch dazu und dann mit so einem reißerischen Titel? Unnötig. Unausgewogen und Zeitverschwendung.

[xrr rating=5/10]