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zusammenstellung einiger guter texte des urgesteins der berliner lesebühne. hauptsächlich geht es um die frage, wie regelmäßige lohnarbeit vermieden werden kann und was mit der dadurch gewonnenen freizeit anzufangen ist. stilistisch folgen die kleinen geschichten einem einfachen schema: das übliche wird zu seinem gegenteil, alles folgende wird zu wahnwitz. diesen aufbau mögen wir auch bei ahne und einigen anderen vorlesern. wunderbar auch die beiliegende CD mit aufnahmen aus dem baiz.

[xrr rating=6/7]

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zwei CDs voll mit geschichten über allzu zwischenmenschliches. über verunglimpfte erste male, hohe ansprüche und die ganz großen gefühle. oft direkt, manchmal dreckig, aber immer hörenswert. von teilweise bekannten stimmen.

und interessant, wie unterschiedlich man sich dem thema annäherte. köstlich, wie heiko wernung günter grass beschuldigt, ihm seine annäherungsversuche ans andere geschlecht vergämt zu haben. wie nils heinrich ungewöhnliche orte sucht und in der küche landet, wie jess jochimsen sich eine nena baut, usw. usf.

kann man gut zwischendurch hören, tut nicht weh und kann auch verschenkt werden.