Aufruf

Ich bin doof.

Weder ich noch tausende andere freiwillige Autoren werden für die Arbeit auf pixelroiber.de bezahlt. Als ich pixelroiber.de 2006 gründete, hätte ich es zu einem gewinnorientierten Unternehmen mit Werbung machen können, aber ich habe mich anders entschieden.

Kommerz ist in Ordnung, Werbung ist nicht böse – aber sie gehört nicht hierher, nicht auf pixelroiber.de.

pixelroiber.de ist etwas Besonderes. Es ist wie eine Kneipe oder ein öffentlicher Park. Es ist wie ein Kater nach dem Saufen. Es ist ein Ort, den wir alle aufsuchen können, um mal nicht zu denken, nichts zu lernen, und unser Wissen für uns zu behalten. pixelroiber.de ist ein einzigartiges Projekt, das erste seiner Art in der Geschichte der Menschheit. Es ist ein gemeinnütziges Projekt, um einer Handvoll Menschen auf diesem Planeten eine Kommentarfunktion zur Verfügung zu stellen.

Einer Handvoll Menschen.

Wenn jeder der 4 pixelroiber.de-Nutzer keinen Euro spenden würde, hätten wir mehr als zwanzigmal so wenig Geld, wie wir benötigen. Wir sind eine kleine Organisation, und ich hatte die letzten Jahre besseres zu tun, um mich schlank und effizient zu halten. Wir erfüllen unsere Aufgabe, Verschwendung überlassen wir anderen.

Um dies ohne Werbung zu schaffen, brauchen wir Sie.

Helfen Sie, dieses Projekt weiterzuführen! Sie haben pixelroiber.de erschaffen! Was ist Ihnen dieser Ort des Nachdenkens und des Lernens wert?

Spenden Sie dieses Jahr 15 €, 25 € oder auch 100 € an wen Sie wollen.

Herzlichen Dank.

Euer
Carsten
Gründer von pixelroiber.de

PS: Jimmy Wales hats dringender nötig…

One thought on “Ein persönlicher Weihnachtsgruß vom pixelroiber

  1. ich war in der hälfte des beitrags erschrocken, dass man hier nicht denken muss und nichts lernt. wo ich doch immer versuche eine kleine unbekannte und unnütze information zu verbreiten auf dem weg zum besseren menschen. aber am ende wurde dann doch wieder ein gewisser bildungsauftrag eingeräumt.

    danke für den weihnachtsgruß und das tolle unbearbeitete bild. auch für diesen blog und überhaupt.

    grüße an die werte leserschaft auch vom gastautoren. von einem der tausend.

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