das problem ist eine frage der wertigkeit von arbeit.

es gibt zuviele die die leistung ihrer arbeit überbewerten und gleichzeitig die arbeit anderer nicht würdigen.

konkret: ein topmanager mit einem irrationalen einkommen drückt den lohn eines von ihm beauftragten dienstleisters.

diese diskrepanz schürt sozialen unfrieden. wie soll ein friseurin mit € 3,00 die stunde vernünftig leben können?

man kann das problem mit einem grundeinkommen lösen, viel wichtiger ist jedoch eine veränderung der wahrnehmung der wertigkeit von arbeit – insbesondere bei den menschen, die es sich leisten können.

das ist auch ein frage von würde und der bereitschaft verantwortung zu übernehmen.