Archive for "Photographie"


World Dominating Instructions

auf flickr gibt es die gruppe World Dominating Instructions. das konzept finde ich immer noch toll: sich über anweisungen in der real existierenden welt der wahrheit anzunähern. und/oder der antwort (42?!).

Hinweisbilder #1

Ein Schwung Hinweisschilder und Anweisungen für die Seitenleiste. Rotiert nach Zufall. Weil es kann. Viel Spaß damit.

vierzehn spektakuläre tierbilder

wir hätten ja fast einen hagenbeckchen zukunftstierpark in den rehbergen bekommen, zum glück kam der erste weltkrieg dazwischen1. grund genug, hier bilder von tieren zu posten. viel spaß. nachzulesen bei Komander, 2006 und Wikipedia [↩]

Bilder von Autos in Berlin und anderswo

archivbilder: nach den mofas, den fahrrädern nun autos, das musste ja so kommen. obwohl ich selbst keins hab’ und will, faszinieren sie mich – vor allem alte, chromeblitzende autos. weil sie geschichte(n) erzählen. so ein alter mercedes ist immer auch ein spiegelbild der damaligen gesellschaft. gehts euch da eigentlich genauso?

Symbolfoto: Stockphotographie

Yuri Arcurs ist der wohl bekannteste Mikrostocker. Aua. kein mikrostocker: c., im mauerpark (juni 2008) pixelroiber.de CC BY-NC Ein Mikrostocker ist nicht so richtig ein Prophiphotograph, manchmal aber schon, aber eigentlich habe ich keine Ahnung. Jedenfalls lädt er seine Bilder auf Microstock-Plattformen wie Fotolia und Konsorten und verdient dann schweinemäßig Schmott. Diese Bilder hier zum [...]

Bilder aus dem 18. Stock

Hochhaus der TU Berlin am Ernst-Reuter-Platz. Aufgenommen im Winter 2003/2004 mit der guten alten Pentacon Six im Mittelformat.

berlin, deine kieze

wo können klischees besser ausgelebt werden als in der photographie? eine dokumentation der ressentiments…

Von üblen Postroibern und Photographica

Vor ein paar Jahren hatte ich noch viel Zeit und kaufte analoge Fototechnik in Berlins Trödelmärkten und An- und Verkäufen. Meist fotografierte ich dann ein paar Wochen damit, um sie dann im Internet mit kleinem Gewinn wieder zu verkaufen. Davon konnte ich zwar nicht leben, aber gelernt habe ich da viel: Übers richtige Belichten und [...]

Kaffeebecherromantik

Ein paar importierte Bilder aus meinem flickr-Stream. Eine ansehnliche Sammlung und eine Liebeserklärung an das zähflüssige schwarze Gold, ohne das dass Arbeiten und Leben zwar linearer wäre, weil stressfreier, aber auch lange nicht so aufregend. Denn was gibt es entspannteres als eine Tasse frischen, dampfenden Kaffees am Morgen und Nachmittag und überhaupt?

wenn MC Escher Photoshop hätte…

über digitale bildmanipulation kann man sich aufregen oder einfach nur staunen. hier gibt es eine auswahl von richtig guten werken von erik johansson. wow.

durch berlin mit franz bieberkopf

der tagesspiegel hat bilder von Jens Passoth, der durch berlin gezogen ist und die handlungsplätze von döblins berlin alexanderplatz fotografiert hat: tegeler gefängniss, sophienstraße, schlachthof an der landsberger und immer wieder rosenthaler. das buch hab’ ich schon mehrmals durch und vor allem der anfang ist ganz große literatur. nicht nur der stil, auch das geschilderte [...]

bilder aus absurdistan

die bilder sind vertraut, doch verbinden wir mit ihnen eher geschichte als gegenwart. doch die hier sind real, keine 24 stunden alt. es ist ein irrsinn, der jede minute irgendwo passiert. (via)

Blogparade: Vermeidbare Fehler beim Fotografieren

… und was ich daraus gelernt habe. der fotografr rief zum schreiben auf. über fehler beim knipsen, über die man sich hinterher den arsch blau ärgert. da hat sich schon allerhand angesammelt, ich geb mal meinen senf dazu: jeder noch so blöde technik-/handwerks-fehler ist verschmerzbar, solange nur ein bild rauskommt. und mitunter ist es doch [...]

blödsinn per gesetz:

dies bild hier entstand unter einsatz von leben und tod. aufgenommen in einem einkaufszentrum im herzen berlins. keine zwanzig sekunden nachdem ich die knipse ausgepackt habe, kam schon der freundliche security-mensch und machte mich barsch darauf aufmerksam, dass das ja nicht erlaubt sei: “ist verboten, packst du kamera weg!”. ok, nun könnte man sagen, die [...]

boys need toys

…und ich sach noch: gebt dem jungen keine kamera! aber auf mich hört ja wieder keiner. typisch, ey! (und die dämliche überschrift musste einfach sein…)

zurück

gerade wieder gekommen. in den waschsalon hab ichs dann doch nicht geschafft. aber dafür gibts ein video: sind ein paar leute aus berlin, erinnert stark an lichtfaktors zeugs, hat dann aber doch eine eigene dynamik. anschauen hilft. morgen dann ein reisebericht.

daswarsdannwohl

Hier wurd ich an Land gespült, hier setz ich mich fest. Von dir weht mich kein Sturm mehr fort, bei dir werd ich bleiben, so lang du mich lässt. Deine Hand kommt in meine, und jede Hilfe zu spät. Ein Glas auf uns und eins auf die See. Ein Glas auf uns und eins auf [...]

damals

als ich letzten herbst durchs kornfeld gestiefelt bin, habe ich sie schon rufen hören: “ährenmord!” doch das war mir egal. political correctness muss nicht immer sein (siehe auch) 

umgeschaut

an dieser stelle wollten wir stündlich über neue projekte im web berichten. das haben wir nicht geschafft. einmal im jahr scheint da realistischer. hier nun die erste seite, die durchaus mehr beachtung finden sollte: http://archiv.schublade.org/ keinesfalls ein spaßprojekt, eher was für textjunkies mit kritischem weltbild. abgegebene abschlußarbeiten finden hier ihre wohlverdiente ruhestätte und das alles [...]

nachgedacht

schüler nerven. kaum hat die schule wieder begonnen, sind die straßen wieder voll. sie steuern scheinbar unkoordiniert durch die stadt. warum? hier im sozialen absteigermillieu haben sie auch noch alle ein plärrendes handy in der hand und müssen sich anbrüllen, damit sie sich verstehen. ich muss wohl irgendwann alt geworden sein in den letzten jahren. [...]

the doors of perception oder: wie ich fotografieren lernen wollte…

[prologue] es gab mal eine zeit, da war fotografie analog. das hieß aber damals noch nicht so, erst seitdem es digital gibt. wir erinnern uns: man musste filme kaufen, sie umständlich in die kamera reinzwängen und wenn die interessanten motive auftauchten war garantiert der film alle. oder der falsche film in der kamera. alles schon [...]

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mein leben, reduziert auf 12 bilder. aber immerhin, zwölf.